Bestattung Erinnerungskultur Trauerfeier

Trauerrede – letzte Worte zum Abschied

Trauerfeier und Beisetzung werden in aller Regel von dem persönlichen Berater des Trauerfalls begleitet. Dieser führt Angehörige durch die Bestattung und prägt sie so entscheidend mit. In unserer Trauerkultur hat die Trauer- oder Grabrede dabei einen hohen Stellenwert eingenommen.
Eine gute Trauerrede trägt zu einem würdevollen und persönlichen letzten Abschied bei. Damit dies gelingt, ist ein Vorgespräch unabdingbar. Das Gespräch bildet die Grundlage für die Traueransprache. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Grabrede auf dem Friedhof gehalten wird oder eine Ansprache in der Trauerhalle.

Die Trauerrede würdigt das Leben des Verstorbenen und spendet den Hinterbliebenen Trost
Die Trauerrede würdigt das Leben des Verstorbenen und spendet den Hinterbliebenen Trost

Auch wenn es heute immer mehr konfessionsunabhängige Bestattungen zu geben scheint, hat die geistliche Trauerrede eines Pfarrers oder einer Pfarrerin für viele Menschen nach wie vor einen hohen Stellenwert.
Eine Trauerfeier im kirchlichen Rahmen folgt einem liturgischen Ablauf der jeweiligen Konfession, dennoch geht der Pfarrer meist in der Ansprache und in Gebeten auf den Verstorbenen und seine Persönlichkeit, sein Leben ein.
Alternativ gibt es die Möglichkeit einer so genannten freien Trauerfeier. Diese ist frei von liturgischen Vorgaben und bietet somit etwas mehr Freiraum in der Gestaltung, obschon Sie auch hierbei religiöse Grundüberzeugungen zum Ausdruck bringen können.

Im Vorfeld sprechen Pfarrer oder freier Redner mit den Hinterbliebenen über wichtige Ereignisse aus dem Leben des Verstorbenen. Damit die Trauerrede möglichst individuell ausgestaltet wird, sollten möglichst viele Informationen zur Verfügung gestellt werden. Wichtige Stationen im Leben des Toten können dabei genauso eine Rolle spielen, wie besondere Musikstücke oder Gedichte. Ein Lieblingsgedicht, Gebet oder Musik lassen sich in die Trauerrede einflechten. Hier können auch Wünsche und Vorstellungen der Hinterbliebenen Berücksichtigung finden.

Die Trauerrede soll die Persönlichkeit des Verstorbenen unterstreichen und hervorheben. Sie soll an einen geliebten Menschen erinnern und Emotionen wecken. Eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass das tatsächlich gelingt. Gleichzeitig werden dem Redner Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen abverlangt. Die Trauerrede unterstützt auf diese Weise die Hinterbliebenen bei der Trauerverarbeitung.

Gemeinsam finden wir die richtigen Worte

In Zusammenarbeit mit dem Pfarrer finden Sie die richtigen Worte, um den Verstorbenen würdevoll zu verabschieden. Selbstverständlich können Sie sich auch für einen freien Trauerredner entscheiden oder unserem Bestattungshaus diese Aufgabe anvertrauen. Vielleicht möchten Sie sogar selbst ein paar Worte zum Abschied sprechen? Zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir unterstützen Sie gern mit unserer langjährigen Erfahrung.

Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Dietrich Bonhoeffer

 

Wir sind für Sie da!

Nicht nur im Internet, sondern natürlich auch gerne persönlich:

REBER Bestattungen GmbH
Weißenburger Straße 2
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