Trauersprüche

Nicolai Gand
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Trauersprüche

Allgemein

In Liebe und Dankbarkeit

In stiller Erinnerung

Ruhe sanft und unvergessen

Wir trauern um dich

In ehrenvollem Gedenken

Still ruht in Frieden dein gutes Herz

Was bleibt ist Liebe, Dankbarkeit und Erinnerung

In Erinnerung und Dankbarkeit

Du fehlst

In ewiger Verbundenheit

Aber die Liebe bleibt

Abschied in Dankbarkeit

Ruhe in Frieden

Unsere Tränen wünschen Dir Glück

Alles hat seine Zeit

Auf deinem Stern gibt es keinen Schmerz

Danke für die Liebe die Du uns gegeben hast

Den Augen fern, dem Herzen ewig nah

Der Tod trennt – der Tod vereint.

Möge ein Engel Dich immer begleiten

Geistlich

Mögen sich die Wege vor Deinen Füssen ebnen, mögest Du den Wind im Rücken haben. Möge warm die Sonne auch Dein Gesicht bescheinen, Regen sanft auf Deine Felder fallen. Und bis wir uns wiedersehen, möge Gott seine schützende Hand über Dir halten. (Irischer Reisesegen)

Ihr habt jetzt Traurigkeit, ich werde euch aber wieder sehen und euer Herz wird sich freuen. (Johannes 16,22)

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12)

Von guten Mächten wundersam geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Dietrich Bonhoeffer)

In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost; ich habe die Welt überwunden. (Johannes 16,33)

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: Komm heim.

Fürchte Dich nicht, denn ich habe Dich erlöst; ich habe Dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. (Jesaja, 43, 1b)

Herr, dir in die Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt. (Eduard Mörike)

Der Tod eines geliebten Menschen ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die Gott uns nur geliehen hat.

Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. (1. Korinther 13,13)

Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende gelegt. (Psalm 90)

Mit Leib und Seele lege ich mich vertrauensvoll in deine Hände, denn du hast mich erlöst, treuer Gott. (Psalm 31,6)

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. (Franz von Assisi)

Nicht mehr untergehen wird deine Sonne, noch wird dein Mond abnehmen; denn der Herr wird dir zum ewigen Licht sein. Und die Tage deiner Trauer werden ein Ende haben. (Jesaja 60,20)

Der Herr segne Dich und behüte Dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über Dich und gebe Dir Frieden. (4 Mose 6,24-26)

Meine Zeit steht in Deinen Händen. ( Psalm 31,16)

Wir treten aus dem Schatten bald in ein helles Licht. Wir treten durch den Vorhang vor Gottes Angesicht. Wir legen ab die Bürde, das müde Erdenkleid; sind fertig mit den Sorgen und mit dem letzten Leid. Wir treten aus dem Dunkel nun in ein helles Licht. Warum wir’s Sterben nennen? Ich weiß es nicht! (Dietrich Bonhoeffer)

Philosophisch

Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
(Thomas Mann)

Ohne Schmerz gibt es keinen Trost – ohne Leiden keine Erlösung. (Cato)

Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.
(Antoine de Saint- Exupéry)

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne,weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. (Antoine de Saint-Exupéry)

Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Mundes. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.
(Rainer Maria Rilke)

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Joh. Wolfgang v. Goethe)

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. (Joseph von Eichendorff)

Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.
(Joh. Wolfgang v. Goethe)

Wer einen Fluß überquert, muß die eine Seite verlassen. (Mahatma Gandhi)

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb‘ in euch und geh‘ durch eure Träume. (Michelangelo)

Du wirst die Welt niemals richtig genießen, bis nicht das Meer in Deinen Adern fließt, Dich der Himmel zudeckt und die Sterne Dich krönen.
(Thomas Traherne)

Und die Seele unbewacht will in freien Flügen schweben, um im Zauberkreis der Nacht tief und tausendfach zu leben. (Hermann Hesse)

Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot. (Ernest Hemingway)

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. (Franz Kafka)

Wer im Gedächtnis seiner Lieben Lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird. (Immanuel Kant)

Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf. (William Shakespeare)

Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, in beiden müde geworden, sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut verebbt. (Aus Japan)

Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin. (Jean de La Fontaine)

Nur in der Tiefe der Seele, mithilfe jener Kraft, die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden. (Wilhelm Busch)

Leuchtende Tage, nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen sind. (Konfuzius)

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