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Digital weiterleben über den Tod hinaus?

Menschen sind sterblich – ihre Daten sind es nicht

Wenn jemand verstirbt, hinterlässt er nicht nur Daten auf seinem PC, sondern auch vielfältige Spuren im Internet. Die Hinterbliebenen wissen meist nicht, wie sie an die Daten herankommen können und was mit all den Benutzerprofilen und -konten, Fotos, Texten, Abonnements und Kontakten im Internet geschehen soll. Spezialisierte Dienstleister regeln „digitale Erbe“ im Auftrag der Hinterbliebenen. Der Vorteil: Das beugt Identitätsdiebstahl vor und sichert oftmals noch versteckte Erinnerungen und Werte.

Im weltweiten Netz finden sich zahlreiche Spuren von Verstorbenen. Die Person, um deren Daten es geht, antwortet auf keine Mails, kündigt keine Verträge und Abonnements, lässt Guthaben verfallen und bezahlt keine Rechnungen.

Eine Tradition der „digitalen Nachbearbeitung“ eines Todesfalls im Internet hat sich bislang noch nicht entwickelt. Es gibt kaum Hilfestellung für die Hinterbliebenen, die oft nicht wissen, was sie mit ihrem „digitalen Erbe“ anfangen sollten. Schlimmer noch, viele wissen überhaupt nicht, dass Handlungsbedarf besteht.

Uns bei Bestattungen Reber ist es wichtig, dass alles umfassend geregelt wird, und Sie nicht irgendwann vor bösen Überraschungen stehen. Deswegen arbeiten wir mit Semno in Freiburg zusammen: Hier verbindet sich Kenntnis im Umgang mit Trauernden mit der Expertise von Computerspezialisten: Schließlich ist die Gründerin Diplom-Theologin und Trauerbegleiterin.

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