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Des einen Tod, des anderen Brot

Unkonventionell gehen Martin Stankowski und Rainer Pause mit dem Tabu-Thema Tod um:
Ihr Kabarett-Stück „Tod im Rheinland“ bietet seit zehn Jahren Lehrreiches und Amüsantes über die Geschichte der Bestattungskultur im Rheinland.

Kabarett in der Trauerhalle? Ist das nicht ein bisschen makaber, könnte sich mancher Pietist fragen. Martin Stankowski und Rainer Pause spielen ihr Programm „Tod im Rheinland“ ausschließlich an Orten, die mit dem Tod zu tun haben: auf Friedhöfen, in Bestattungshäusern oder Krankenhauskapellen.

Und das ganz bewusst, denn trotz der kabarettistischen Ausrichtung behandelt das Stück den Tod, insbesondere die Sterbekultur im Rheinland. Mit dieser eigenwilligen Mischung sprechen Stankowski und Pause ein alltägliches und dennoch oft tabuisiertes Thema auf unkonventionelle Weise an.

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