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„Warum bist du Bestatter geworden?“

Bestattermeister Nicolai Gand im Interview

Wie entsteht der Wunsch bei einem jungen Menschen Bestatter zu werden? Nicolai Gand, seit sechs Jahren bei Reber Bestattungen tätig,
erzählt in diesem Interview, wie er zu dieser Entscheidung gelangte.

Bestatter als Beruf(ung)

Schon als Kind kam Nicolai Gand in Kontakt mit diesem besonderen Beruf: Die Familie eines Freundes hatte ein Bestattungsunternehmen. Dort zu spielen – das war für ihn völlig normal. Als Jugendlicher dann war der erste Berufswunsch noch Pfarrer. So könnte er für andere Menschen „da sein“ und „etwas für andere Menschen tun“. Doch während eines Praktikums in diesem Betätigungsfeld begegnete ihm auf einer Beerdigung die verantwortungsvolle Aufgabe des Bestatters. Und fortan ließ ihn diese Tätigkeit nicht mehr los. Die Entscheidung, eine Ausbildung zum Bestatter zu absolvieren, war gefallen.

Und wie wird man Bestatter?

Bei Nicolai Gand dauerte es noch einige Zeit, bis er schließlich im Bestattungshaus Reber die Ausbildung zum Bestatter beginnen konnte. Und das hat er bis heute nicht bereut. Sowohl die Entscheidung für diesen Beruf als auch für seinen Arbeitgeber.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, an dieser Stelle noch einmal einige Informationen zu dieser Ausbildung weiterzugeben:
Die Ausbildung zur „Bestattungsfachkraft“ ist eine sogenannte „duale Ausbildung“ – eine Kombination aus Praxis im Betrieb und Theorie in der Berufsschule. Darüber hinaus finden während der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft drei überbetriebliche Lehrlingsunterweisungen (Hygienische Versorgung, Grabtechnik, Trauerpsychologie) im Bundesausbildungszentrum der Bestatter in Münnerstadt statt.
Im „BAZ“ finden außerdem diverse Kurse und Seminare zur Weiterbildung wie auch die Maßnahmen zur Meisterprüfung. Selbstverständlich unterstützt das Bestattungshaus Reber auch die Fortbildung zum Bestattermeister.
Wer mehr über diese Ausbildung erfahren möchte, findet Informationen unter anderem auf www.bestatter.de.

Wir sind für Sie da!

Nicht nur im Internet, sondern natürlich auch gerne persönlich:

REBER Bestattungen GmbH
Weißenburger Straße 2
76829 Landau in der Pfalz
Telefon: 06341 9226-0
Telefax: 06341 9226-12
E-Mail: info@reber-landau.de

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2 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Ein Bekannter ist auch Bestatter. Er erzählt auch ab und an von Überführungen. Diese können auch aus dem Ausland ins Heimatland erfolgen. Einigen Menschen ist es ja sehr wichtig in heimischer Erde bestattet zu werden.

    1. Um diesen wichtigen Wunsch der Familie erfüllen zu können, muss der Bestatter sich bei den rechtlichen Anforderungen zur Überführung ins Ausland auskennen. Er muss die Familie zu den Möglichkeiten der Überführung per Bestattungskraftwagen und dem Flugzeug beraten. Weiter muss er sich um die notwendigen Dokumente kümmern und auch die gesetzlichen Anforderungen des Beisetzungsortes berücksichtigen. Alles sehr umfangreich, aber das macht den Beruf auch so abwechslungsreich und spannend.

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